Über mich
Kopf, Körper, Alltag. Ohne Glitzerpflaster.
Ich bin Jessica. Und ich schreibe hier, weil ich keinen Bock mehr habe, dass Frau sein entweder totgeschwiegen, mit Rollen besetzt wird die niemand haben will oder mit „alles halb so wild“-Sprüchen zugekleistert wird.
Ich bin mitten in dieser Phase, in der der Körper plötzlich eigene Regeln aufstellt, der Kopf dauernd mitredet – und der Alltag trotzdem weiterläuft. Wechseljahre, Stimmung, Schlaf, Essen, Energie, Identität: alles hängt zusammen. Und genau darüber schreibe ich. Mal fachlich, mal persönlich, manchmal beides.
Und damit du beruhigt bist: Ich schreibe nicht aus sicherer Entfernung. Ich stecke selbst mittendrin. In diesem Chaos, das sich je nach Tagesform wie „Ich hab’s im Griff“ oder wie „Was zur Hölle passiert hier gerade?“ anfühlt. Und genau deshalb ist das hier nicht nur reine Theorie – sondern real life.
Als Mutter von zwei Mädels kenne ich Pubertät – mit allem Drum und Dran: Hormone, Ungleichgewicht, Gefühlschaos, Identitätskrisen. Und jetzt läuft das Ganze parallel: Meine jüngere Tochter steckt in der Pubertät – und ich bin in den Wechseljahren. Bei ihr fährt alles hoch, bei mir eher runter. Zwei Übergänge unter einem Dach sind… sagen wir es mal so: sportlich für alle Beteiligten. Und genau daraus entstehen hier viele Gedankensätze und Aha-Momente.
Meine Basis ist Fachwissen – und das lass ich an passenden Stellen gerne mal einfließen. Ich habe mich über Jahre intensiv mit Ernährung und Gesundheit beschäftigt, mich weitergebildet und meinen Schwerpunkt klar auf Frauengesundheit gelegt. Aber ich bin nicht die Frau, die dir das nächste Dogma anzieht wie ein neues Outfit. Ich liebe gesunde Ernährung – nur eben ohne Moralkeule. Daher lebe ich gern nach dem 80/20-Pareto-Prinzip, weil es für mich die ehrlichste Form von Alltagstauglichkeit ist: bewusst, aber nicht verbissen. Essen soll dich nähren – und darf trotzdem richtig geil schmecken. Punkt.
Was mich außerdem antreibt: Ich liebe neue Perspektiven. Ich bin ständig auf der Suche nach Input der wirklich etwas verändert – nicht nur hübsch klingt. Und ich mag es, Dinge in Worte zu fassen, die man zwar spürt, aber schwer erklären kann. Dieses Kopfkino, dieses „irgendwas stimmt nicht“, dieses „bin ich eigentlich die Einzige?“ Genau da setze ich gern an. Nicht um dir zu sagen, wie du zu sein hast, sondern damit du dich besser verstehst und dein Umfeld dich einordnen kann.
Wenn ich auftanken will, gehe ich raus – am liebsten mit meiner Old English Bulldog Diva. Natur bringt mich runter und macht meinen Kopf leiser. Und wenn ich wieder bei mir ankommen will, werde ich kreativ: schreiben, designen, nähen, malen – Hauptsache gestalten. Das ist mein Reset.
Sollte ich dann immer noch Fragezeichen im Kopf habe, hol ich mir gerne einen Perspektivwechsel. Human Design und Astrologie finde ich als Tools dafür super spannend, weil sie manchmal einen neuen Blick auf mich selbst öffnen – nicht als Schublade, sondern als Spiegel.
Randinfo: Seit dem 01.01.2026 biete ich keine 1:1-Begleitungen/Coachings mehr an. Hier entsteht stattdessen ein Raum zum Mitnehmen – und alles, was an Angeboten kommt, entwickelt sich gerade Stück für Stück. Und du darfst sie nutzen, wie du willst. Sie diese Seite wie ein Buffet. Nimm dir mit, was heute passt – und lass den Rest stehen. Und wenn du wieder neuen Input brauchst, komm einfach wieder.
Deine Jessica
Hinweis: Meine Inhalte dienen der Information und Reflexion und ersetzen keine medizinische Diagnostik oder Behandlung.